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Aktuelle Meldungen
Alarmsignal: 50% der Kinder können nicht mehr schwimmen

Nach einem Gespräch mit dem Präsidenten des Landesschwimmverbandes Stephan Oldag zur Lage des Schwimmsports fordert der Blumenthaler CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Bensch einen Masterplan für Schwimmförderung und bekräftigt seine Forderung, dass die Bremer Bäder als Betreiber des Blumenthaler Freibads schon in diesem Herbst die Grundlage für höhere Besucherzahlen in 2018 schaffen müssen: „Wenn die Hälfte der Drittklässler nicht schwimmen kann, dann ist dies ein trauriges gesamtgesellschaftliches Alarmsignal, das uns alle zum Handeln auffordern sollte! 

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CDU lädt ein:"Digitalisierung- welche Chancen hat Bremen-Nord?"
Schon vor der CDU-Veranstaltung "Digitalisierung-Welche Chancen hat Bremen-Nord?" am Donnerstag, den 26. Oktober um 19.00 Uhr in der Strandlust Vegesack, hat die gewünschte Teilhabe von Bürgerinnen und Bürgern eine Reihe von Fragen und Anregungen ergeben, die in 15 Punkten zusammengefasst wurden. Hier zur Vorbereitung sprich Einstimmung auf die Veranstaltung mit dem Digital-Experten Jens Mühlner die fünfzehn Themenbereiche, die auch am Diskussionsabend berücksichtigt werden:

1. "SMARTPHONE-APP FÜR BREMEN-NORD": Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung verbessern; Probleme der öffentlichen Infrastruktur (Dauerproblem Müll!) und Probleme inaktiver Baustellen oder Probleme wie verkehrsgefährdende Bäume/überhängende Büsche usw. "melden" können; umgekehrt: öffentliche Dienstleister "melden" von sich aus Bus verbindungen, Verspätungen, informieren über Veranstaltungen etc. 
2. "E-GOUVERNMENT/ E-DEMOCRACY": Teilhabe an politischen Willensbildungsprozessen ermöglichen (beispielsweise bei Bauvorhaben, Planungsprozessen, Petitionen); Information über relevante nordbremische Angelegenheiten der Bürgerschaft, des Senats und der Beiräte; Diskussionsforen für mehr Bürgerbeteiligung
3. "INTELLIGENTE AMPELANLAGEN": keine starre zeitliche Schaltung von Rot und Grün im Wechsel sondern dem tatsächlichen Verkehr angepasst ("Grüne Welle" fördern)

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Rainer Bensch: Bremer Bäder müssen neue Wege gehen, um Besucherzahl zu erhöhen

Anlässlich der erneut rückgängigen Besucherzahlen des Blumenthaler Freibades sieht der Blumenthaler CDU- Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Bensch das Freibad in seiner Existenz gefährdet. Die Geschäftsführung der Bremer Bäder müsse neue Wege gehen, um die Besucherzahlen deutlich zu erhöhen. „Es ist höchste Zeit, aus den negativen Geschehnissen der letzten Jahre zu lernen und die Grundlagen für höhere Besucherzahlen des Freibades zu schaffen. 

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Diskussion mit IT-Experte Jens Mühlner

„Wie sieht die digitale Zukunft Bremen-Nords aus? Mit welchen konkreten Projekten könnten die Stadtteile Blumenthal, Burglesum und Vegesack einen erfolgreichen Weg hin zu Smart City beschreiten? Und welche konkreten Vorschläge haben die Bürgerinnen und Bürger selbst?“

Zu diesen und weiteren Fragen lädt die Bremen-Norder CDU im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Bremen-Nord fit machen“ die interessierte Öffentlichkeit ein: Am Donnerstag, den 26. Oktober 2017 um 19 Uhr in der Vegesacker Strandlust in der Rohrstr.11 führt der bekannte IT-Experte Jens Mühlner mittels Kurzvortrag in das Thema Digitalisierung ein, um anschließend mit den Gästen die aufkommenden Fragen und Vorschläge zu diskutieren. 
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Herbst-Veranstaltungen zu "Smart City" und "E-Mobilität"
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Bremen-Nord fit machen!" finden im Herbst zwei spannende Veranstaltungen statt, wo sich politikinteressierte Bürgerinnen und Bürger aktiv einbringen können: Am 26.10. zu "Smart City" und am 30.11. zu "E-Mobilität". 
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Die CDU hat immer eine geschlossene Einrichtung als Lösung für jugendliche Intensivstraftäter auf dem Gelände der ehemaligen Jugendstrafanstalt im Blockland gewollt, da Erfahrungen aus anderen Bundesländern zeigen, dass diese Jugendlichen schnell wieder rückfällig werden.
Die Verunsicherung der Bürger unseres Stadtteils bleibt extrem hoch. Zuerst mussten sie von der Planung einer offenen Einrichtung aus der Zeitung erfahren, obwohl der Beirat eine Einbindung der Bevölkerung nachdrücklich und zwingend gefordert hatte! Erst durch Engagement der CDU-Beiratsfraktion beschloss der Beirat die Durchführung einer Einwohnerversammlung durch die Sozialsenatorin zu fordern.

 


22.08.2017 | Bettina Hornhues MdB

Die CDU Bremen hat immer eine geschlossen Einrichtung als Lösung für straffällig gewordene Jugendliche auf dem Gelände der ehemaligen Jugendstrafanstalt im Blockland gewollt, so die stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende und Beiratsmitglied in Burglesum, Bettina Hornhues. Wegen interkoalitionären Streitigkeiten rückte die rotgrüne Landesregierung von diesem Vorhaben jedoch ab.  

 

Quelle: Bettina Hornhues MdB  

Rainer Bensch befürchtet langfristig hohe Arbeitslosigkeit, Gewalt und Perspektivlosigkeit

Anlässlich des Bildungsmonitors 2017, wonach Bremen den vorletzten Platz belegt und anlässlich des offenkundigen Bildungsnotstands in Blumenthal (siehe jüngste Sitzung Blumenthaler Beirat) erklärt der Blumenthaler CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Bensch:  

„Wenn nicht schnellstmöglich zusätzliche Kraftanstrengungen und Investitionen in die Schulen Blumenthals erfolgen, dann geht hier noch mehr den Bach runter, dann werden wir langfristig sehr viele negative Entwicklungen mit hoher Arbeitslosigkeit, Armut, Perspektivlosigkeit, Gewalt und Kriminalität erleben! Es ist nicht fünf vor zwölf sondern bereits fünf nach zwölf! 
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20.07.2017 | Bettina Hornhues MdB
Ich bin entsetzt über die Tatenlosigkeit des Bremer Wirtschaftssenators Günthner. Wieder einmal schafft die Regierung es nicht, sich für die Interessen seines Bundeslandes einzusetzen und lässt die hiesige maritime Wirtschaft stattdessen im Regen stehen.
Quelle: Bettina Hornhues MdB  

Integrationsverpflichtung mit ausländischen Mitbürgern umsetzen

Anlässlich der nach wie vor unübersehbaren Vermüllung des Blumenthaler Zentrums, vor allem rund um die George-Albrecht-Str., erklärt der Blumenthaler CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Bensch:

„Ich fordere den Beirat, das Ortsamt und das örtliche Quartiersmanagement dazu auf, das bekannte Problem der Vermüllung endlich zu lösen. Es muss eine wirksame sprich nachhaltige Lösung herbeigeführt werden. Hinweistafeln und nette Worte werden nicht ausreichen. Es müssen Integrationsverpflichtungen mit den dort lebenden ausländischen Mitbürgern vereinbart werden, und zwar mit festen und überprüfbaren Regeln. Und diese müssen wiederholt auf Einhaltung überprüft werden. Und wenn die Regeln nicht eingehalten werden, dann muss es Sanktionen geben. Wir müssen unsere Werte und unsere Kultur, zu der auch saubere und gepflegte Wohngebiete und Straßen gehören, schlichtweg verteidigen und von Menschen aus anderen Kulturen vehement einfordern!“ 

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