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31.03.2016
CDU-Fachpolitiker erfreut über hohe Erfolgsquote beim Berufsförderungswerk Friedehorst
Fachpolitiker zu Besuch beim Anbieter der Beruflichen Rehabilitation

Eine Delegation der CDU-Bürgerschaftsfraktion besuchte kürzlich das Berufsförderungswerk Friedehorst (Bfw). Das Bfw ist mit seinen 160 Mitarbeitern eine Tochtergesellschaft der Friedehorstgruppe, die mit 1.400 Arbeitsplätzen zum größten nordbremischen Arbeitgeber gehört.

Geschäftsführer Hagen Samel und Bereichsleiter Frank Sierig erläuterten den CDU- Fachpolitikern die umfangreichen Angebote im Bereich von Prävention, Integration, Umschulung und Ausbildung im Rahmen beruflicher Integration. Mit den Worten „Teilhabe am Arbeitsleben ist die Grundvoraussetzung für soziale und gesellschaftliche Integration“ begrüßte Bfw-Chef Hagen Samel die CDU-Delegation. „Das Berufsförderungswerk ist eine Perle der beruflichen Rehabilitation und in Norddeutschland einzigartig“ fasst Rainer Bensch, der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion zusammen.
Mit der hohen Quote von über 70 Prozent erfolgreich in das Berufsleben zurückgekehrter Rehabilitanden sei das Berufsförderungswerk Friedehorst „vorbildlich“ und „unverzichtbar“, so Rainer Bensch. 

Rainer Bensch, Helga Lürßen und Birgit Bergmann (CDU) im Gespräch mit Bfw-Geschäftsführer Hagen Samel und Bfw-Prokurist Frank Sierig.

Das Bfw verfügt neben zahlreichen Umschulungs- und Fortbildungsmaßnahmen über umfangreiche Angebote für psychisch erkrankte Menschen. In Bremen und Niedersachsen werden Menschen, die unter Burnout und Depressionen leiden, bei der Rückkehr in den Arbeitsmarkt engmaschig begleitet. „Psychische Erkrankungen müssen heute im Fokus der beruflichen Rehabilitation stehen“ überschreibt Herr Samel das Engagement des Bfw.

Für die CDU-Bürgerschaftsfraktion waren neben Rainer Bensch die Sozialdeputierte Helga Lürßen sowie die Arbeitsmarktpolitikerin Birgit Bergmann zu Besuch bei der Friedehorst-Gruppe, die mit ihren sozialen Dienstleistungen größter Arbeitgeber in Bremen-Nord ist.
Der Anspruch des Berufsförderungswerks, Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen zu integrieren, zu qualifizieren sowie ihre Weiterbeschäftigung auf dem Arbeitsmarkt zu sichern, wird mit einem umfangreichen und herausfordernden Programm und hoch motivierten Beschäftigten voll erfüllt, so das Fazit der CDU-Politiker.
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