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10.06.2016
Blumenthaler CDU befürchtet „Ausverkauf der Inneren Sicherheit“
Polizeipräsident kündigt Zusammenlegung nordbremischer Reviere, Internet-Wachen und „Mindeststandards“ an

Anlässlich der Ankündigung von Polizeipräsident Lutz Müller, die drei nordbremischen Polizeireviere zusammen zu legen, nach der Sommerpause einen Struktur-Check vorzunehmen und zu versuchen, lediglich „Mindeststandards“ einzuhalten, erklärt der Blumenthaler CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Bensch:

„Durch die unverantwortliche Einspar-Politik der letzten Jahre bei der Polizei, unbesetzter Stellen von Kontaktpolizisten in sozialen Brennpunkten und fehlender Polizeifahrzeuge droht nun ein Ausverkauf der Inneren Sicherheit in Blumenthal!“ 
Stinksauer: Rainer Bensch MdBB

Ralf Schwarz, Vorsitzender der Blumenthaler CDU und Mitglied im Beirat, hat hinsichtlich fehlender Polizeifahrzeuge bereits einen Dringlichkeitsantrag eingereicht. Die von der Polizeiführung ins Gespräch gebrachte „Internetwache“ sei für einen Großteil der Bevölkerung, insbesondere den älteren Mitbürgern, keine praktikable und zu akzeptierende Lösung. Die Bürger Blumenthals, so Ralf Schwarz, bräuchten eine “sichtbare und stark ausgestatte Polizei vor Ort“. Anstelle einer Streichung des Blumenthaler Reviers im Rahmen einer Zusammenlegung mit einem neuen Standort in Vegesack sollte vielmehr die Verlegung des Polizeireviers ins leer stehende Blumenthaler Rathaus geprüft werden, so der CDU-Kommunalpolitiker.

Als Kreisvorsitzender der CDU erwartet Rainer Bensch, dass die Bürger und Beiräte Bremen-Nords bei etwaigen Polizei-Reformen ernsthaft beteiligt werden. Ein „Durchdrücken von oben nach unten aufgrund von Sparzwängen“ sei kontraproduktiv und schüre Politikverdrossenheit. 
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