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Presse

09.02.2019 | Bettina Hornhues

„Immer noch von einer Unterstützung für das integrierte Struktur- und Entwicklungskonzept (ISEK) durch die Opposition zu sprechen verwundert doch sehr“, so Bettina Hornhues, CDU-Fraktionsvorsitzende im Beirat Burglesum. Als in der Mitte des vergangenen Jahres das ISEK mit fast zweijähriger Verspätung durch den Bremen-Nord Beauftragten Martin Prange vorgestellt wurde, kritisierte die CDU-Fraktion schon in der öffentlichen Sitzung des Beirates das Ergebnis ernüchternd.

Die Senatskanzlei und die weiteren beteiligten Ressorts hatten es mit dem ISEK gerade einmal geschafft eine teilhistorische Herleitung zu erstellen, den Ist-Zustand einigermaßen zu beschreiben und Beurteilungen nur anzudeuten. Das wichtigste fehlte dem Papier aber noch. Die durch den Senat für Bremen-Nord verbindlich zu beschließenden Folgerungen. Eine mit den notwendigen Finanzmitteln hinterlegte Maßnahmenkatalog von Projekten für unsere drei schönen Stadtteile.


Quelle: Bettina Hornhues  

Frühgeborenen-Versorgung und Pläne für Bremen-Nord/ Schließung von Geburtshilfen im Umland

Anlässlich der Schließung mehrerer Geburtshilfestationen im niedersächsischen Umland sowie des öffentlichen Protests gegen den geplanten Abzug der Level 2-Frühchenversorgung am Klinikum Bremen-Nord fordert der der nordbremische CDU-Kreisvorsitzende und gesundheitspolitische Sprecher der CDU in der Bremischen Bürgerschaft Rainer Bensch „Verlässlichkeit“ für die gesamte Geburtshilfe: „ Rund um Bremen und Bremerhaven schließen Geburtskliniken. Hinzu kommt der Fachkräftemangel bei den Hebammen und dem medizinischen Fachpersonal. Wir müssen, ohne dabei Ängste zu schüren, eine in die Zukunft gerichtete Debatte führen, welche Ressourcen wir für eine bedarfsgerechte Geburtshilfe wirklich haben. Dies gilt auch für die medizinische Versorgung von sogenannten Level 1 und Level 2- Frühgeborenen.

 

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Die CDU-Burglesum hat ihre Kandidaten für die Beiratswahl am 26. Mai 2019 aufgestellt. Angeführt wird die Liste von Martin Hornhues gefolgt von Helga LürßenMarcel FreihorstBettina Hornhues, Jan Klepatz, Isolde Eylers, Dennis Janke, Alexandra Freitag, Ernst Schroeder, Birgit Alice Oldenburger, Dieter Michaelsen und Inka Michaelsen.

Für die Bremische Bürgerschaft kandidieren für Burglesum der CDU Landesvorsitzende und ehemalige Senator Jörg Kastendiek MdBB, die ehemalige Bundestagsabgeordnete Bettina Hornhues, die Deputierte für Soziales Helga Lürßen und Ernst Schroeder.

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Nachdem Bremen-Nord lange Zeit kaum Carsharing Angebote vorzuweisen hat, wird nun bereits der 2. Standort in Burglesum eingeweiht. Nach dem Carsharing Platz im Lesum Park von „move about“ folgt nun mitten im Stadtteil ein Carsharing Angebot der Firma Cambio. Bettina Hornhues, CDU Fraktionssprecherin im Beirat Burglesum freut sich, dass - nachdem jahrelang vergeblich Standorte für Leihfahrzeugen im Stadtteil von Bürgern und Beirat gefordert wurden - endlich auch Burglesum als Standort für Stadtteilautos entdeckt wurde. Für immer mehr Autofahrer sind heute bereits Carsharing-Modelle eine gute Alternative zum Zweitwagen oder zum eigenen Auto. Bettina Hornhues freut sich, dass Stadtteilautos in Burglesum Einzughalten, da dieses Angebot die Attraktivität des Stadtteils vor allem für Familien weiter erhöht.

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Bensch: Polizeirevier ins alte Rathaus, Stadtbibliothek wiederbeleben und Bildungs-Campus verbindlich umsetzen!

Anlässlich der jüngsten Ankündigung, dass Blumenthal „eventuell ab 2020“ seine Stadtbibliothek zurückbekommt, erklärt der Blumenthaler CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Bensch: „Ich begrüße die Überlegung des Kulturressorts, dass Blumenthal seine verlorene Stadtbibliothek zurückbekommen soll. Diese so kluge und weitsichtige Maßnahme wäre eine zur Revitalisierung Blumenthals notwendige und hilfreiche politische Vitaminspritze! 

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Gut besuchter Gesundheitsdialog in Bremen-Nord
 Unterstützt von den CDU-Gesundheitsdeputierten Sina Dertwinkel und Günther Flissikowski führte der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft, Rainer Bensch, am vergangenen Donnerstag im Vegesacker Gustav Heinemann-Bürgerhaus einen sogenannten „Gesundheitsdialog“ durch, bei dem gut 50 Teilnehmer berichten konnten, wo im Bereich der Gesundheitsversorgung in Bremen-Nord „der Schuh drückt“. Das Fazit des CDU-Parlamentariers nach der Veranstaltung:
„Insgesamt haben wir in Bremen-Nord ein gutes Gesundheitssystem. Die Leistungserbringer wie Ärzte, Pflegepersonal und Therapeuten leisten gute Arbeit und haben beim Dialog viel Anerkennung erhalten. Doch vielen Menschen sind die Zugänge unbekannt, und deshalb ist Aufklärung nötig. Kaum jemand kennt die Telefonnummer 116 117, die bundesweit gilt. Hier sind niedergelassene Ärzte erreichbar, die Patienten in dringenden medizinischen Fällen ambulant behandeln, auch nachts, an Wochenenden und Feiertagen. Und viele wissen auch nicht, dass die Notrufnummer 112 nur bei lebensbedrohlichen Symptomen zu wählen ist. Vielmehr wird diese Nummer immer häufiger als Krankentransport- Taxi  angewählt. Dies führt zu Überlastungen in den Notaufnahmen der Kliniken. Versorgungslücken gibt es aber auch, beispielsweise im Bereich der Rheuma-Versorgung sowie bei Kinder- und Jugendärzten. Um auch künftig eine wohnortnahe hausärztliche Versorgung gewährleisten zu können, müssen neue Wege gegangen werden, etwa durch die Bildung von Gemeinschaftspraxen oder Medizinischen Versorgungszentren mit flexibleren Öffnungszeiten.“
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Schauen Sie doch mal rein!
Wir haben unseren Monatsbrief überarbeitet. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!
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CDU Vegesack diskutierte mit Dr. Thomas vom Bruch
"Bildung als politische Herausforderung“. Zu diesem Thema lud der CDU Stadtbezirksverband Vegesack interessierte Bürger in die CDU Geschäftsstelle Bremen Nord ein.
Als Referent konnte die Vorsitzende Silvia Neumeyer ihren Bürgerschaftskollegen und bildungspolitischen Sprecher Thomas vom Bruch begrüßen.
Thomas vom Bruch wies gleich zu Beginn der Veranstaltung darauf hin, dass die Bildung in Bremen mit richtiger Politik veränderbar ist. Was muss sich verändern? Bildung muss qualitativ in Bremen besser werden. Kinder brauchen wettbewerbsfähige, vergleichbare Abschlüsse. Besonders in Bremen haben wir, insbesondere bei der Lehrstellenvergabe, starke Konkurrenz aus Niedersachsen. In den bundesweit durchgeführten Bildungs-Studien belegt Bremen regelmäßig den letzten Platz. Die derzeitige Rot/Grüne Regierung führt das gerne auf die sozial geprägte Struktur der Stadt zurück.
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 Kurz vor seiner Wahl zum Spitzenkandidaten der CDU Bremen, zur Bürgerschaftswahl 2019 wünschen Mitglieder des CDU Ortsverbandes Farge-Rekum Carsten Meyer-Heder viel Erfolg.  
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