CDU - Vegesack Infostand mit dem Thema "Haven Höövt"

 Am Samstag den 24.09.2016 um 10.00 Uhr werden einige Beiratsmitglieder und aus dem Vorstand Vegesack auf dem Infostand Ihre Wünsche über das "Haven Höövt" entgegennehmen.
Besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie!!

Rainer Bensch und Heinz-Alfred Bortmann in den EAK-Landesvorstand gewählt

"Das C in der Union pflegen!" bleibt Motto der nordbremischen CDU-Politiker

Der nordbremische CDU-Kreisvorsitzende und Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Bensch ist vergangenen Donnerstag zum stellvertretenden Landesvorsitzenden des Evangelischen Arbeitskreises Deutschland (EAK) in Bremen gewählt worden. Mit Heinz-Alfred Bortmann als gewählten Beisitzer befindet sich ein weiterer nordbremischer Kommunalpolitiker in dem christlich geprägten Gremium, das weiterhin von der CDU-Bundestagsabgeordneten Elisabeth Motschmann als EAK-Landesvorsitzende angeführt wird.

„Das C in der Union zu pflegen ist und bleibt eine Daueraufgabe“, sagt Rainer Bensch, der gemeinsam mit Heinz-Alfred Bortmann seit mehreren Jahren gesellschaftspolitische Diskussionen im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Das C in der Union“ anbietet. Die nächste öffentliche Diskussion findet ám Donnerstag, den 6. Oktober um 19.00 Uhr in der CDU-Geschäftsstelle in der Georg-Gleistein-Str. 51 statt. Titel: „Vom Türkei-Konflikt bis zur Burka-Verbotsdiskussion- wieviel Aufregungsdynamik verträgt unsere Gesellschaft?“

  

Versorgung mit Hausärzten verbessern!

CDU-Abgeordneter Rainer Bensch will mit Parlamentsantrag Gesundheitsakteure zum gemeinsamen Handeln bewegen

Anlässlich der auch in Bremen-Nord bekannten ärztlichen Unterversorgung hat der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion Rainer Bensch einen Parlamentsantrag mit dem Titel „Ärztliche Versorgung in den Quartieren besser steuern!“ eingereicht.

Im Kern fordert der nordbremische Abgeordnete, dass die Gesundheitssenatorin mit der für die Zulassung von Ärzten verantwortlichen Kassenärztlichen Vereinigung und den Kostenträgern eine Vereinbarung zur Versorgungssteuerung schließt, um die in manchen Quartieren missliche Situation nachhaltig zu verbessern. 

Bußgelder und Platzverweise für Müll-Sünder!

Rainer Bensch für "hartes staatliches Durchgreifen"

Anlässlich der vermehrten Vermüllung der Bahrsplate und anlässlich des Vorschlags vom Blumenthaler Ortsamtsleiter Peter Nowack, die Müllsünder „erzieherisch“ anzusprechen, erklärt der Blumenthaler CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Bensch:

„In Einzelfällen kann es durchaus gelingen, Müll-Sünder durch persönliche Ansprache zu erreichen und eine zukünftige bessere Einstellung zur Nutzung der Bahrsplate zu erwirken. Doch dieser Vorschlag vom Ortsamtsleiter greift zu kurz. Es ist den Bürgern nicht zuzumuten, feiernde Großfamilien oder alkoholisierte Gruppen anzusprechen, denn die Gefahr einer Auseinandersetzung bis hin zu körperlicher Gewaltanwendung ist dafür viel zu groß!“ 

Mindestens 660 Kinder haben zum Start des Kindergartenjahres keinen Betreuungspatz erhalten

Sind auch Sie betroffen? Dann geben Sie uns doch eine kleine Info.

Emotionen kochen hoch - mindestens 660 Kinder haben am 1. August keinen erhofften Kinderbetreuungsplatz in Bremen bekommen. Senatorin Dr. Bogedan hat monatelang nicht gehandelt. Unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Hornhues deckte auf, das über 4 Millionen Euro zum Ausbau von Kita-Plätzen unabgerufen beim Bund liegen - Radio Bremen berichtete. Wir fragen unsere Nordbremer Eltern - sind Sie auch betroffen?
Über eine Auskunft würden wir uns freuen:
cdu-bremen-nord.de/4_35_Die-CDU-fragt.html

"Lüssum ist besser als sein Ruf!"

CDU-Spaziergang durch sozialen Brennpunkt führt zu einer Reihe von politischen Initiativen

Nach dem erfolgten Stadtteil-Spaziergang im sozialen Brennpunkt Lüssum und nach Auswertung zahlreicher E-Mails interessierter Bürger zeigt sich die Blumenthaler CDU positiv überrascht: „Lüssum ist sauberer als erwartet und besser als sein Ruf“, fasst der in Lüssum aufgewachsene CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Bensch kurz zusammen.

Der Vorsitzende des CDU-Stadtbezirksverbandes Ralf Schwarz hat für die Arbeit im Blumenthaler Beirat einige Punkte an konkreter politischer Arbeit mitgenommen.

„Verbesserungen bei der Nahversorgung und bei der Hausarztversorgung sind die am häufigsten genannten Forderungen der Anwohner. Dann kommt die Verärgerung über die unbesetzte Kontaktpolizistenstelle und Verärgerung über bestimmte vermüllte Stellen innerhalb der Lüssumer Heide“, so Ralf Schwarz. 

CDU fordert Planungssicherheit für Eltern und Erzieher

Kita-Ausbau in St. Magnus verzögert sich

Dem Neubau beim Kinder- und Familienzentrum St. Magnus droht eine Verzögerung. Helga Lürßen, Sozialdeputierte der CDU-Bürgerschaftsfraktion und Mitglied im Kindergarten-Betriebsausschuss der Stadtgemeinde Bremen, befürchtet nach einer Besichtigung der Baustelle Verzögerungen von mindestens vier bis acht Wochen. „Nach Auskunft im Kita-Betriebsausschuss sollte der notwendige Ausbau bis zum 1. August fertiggestellt sein, doch daraus wird wohl nichts. Es fehlen der komplette Innenausbau und die äußere Verschalung“, so Helga Lürßen.

 

Bußgelder und Platzverweise für Müllsünder!

Rainer Bensch fordert hartes Vorgehen der Behörden

Anlässlich der insbesondere an sonnigen Tagen stark vermüllten Bahrsplate fordert der Blumenthaler CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Bensch ein hartes Vorgehen der zuständigen Behörden: „Es ist nicht hinnehmbar, dass große Menschengruppen zum Grillen zusammenkommen, um anschließend ganze Müllsäcke an Hinterlassenschaften dort abzustellen. Ich erwarte ein konsequentes Vorgehen der zuständigen Behörden, um Schaden von dem schönen Sport- und Freizeitgebiet an der Blumenthaler Weser abzuwenden!“ 

Vom "Handschlag" bis zum "Schwimmunterricht"- CDU diskutierte Alltagswirklichkeit von Christen und Muslimen

Konsens: "Werte leben und verteidigen"

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Das C in der Union" diskutierten nordbremische Bürgerinnen und Bürger  zum Thema "Christentum und Islam- wie sieht die Alltagswirklichkeit in Bremen-Nord aus?".
CDU-Kreisvorsitzender Rainer Bensch, der als Moderator fungierte und von Beginn an klar stellte, dass "jeder, der heute hier ist, zugleich Referent ist", erklärte nach der zweistündigen sachlichen Debatte: "Die vielen problematischen Alltagsbeispiele zeigen, dass die Aussage 'Der Islam gehört zu Deutschland' nur auf sehr wenig Zustimmung trifft. Was nahezu alle Diskussionsteilnehmer eint, ist die Forderung, unsere gemeinsamen freiheitlichen Werte zu leben und zu verteidigen. Den Integrationswilligen soll und muss die Hand ausgestreckt und mit ihnen die Zukunft positiv gestaltet werden!"