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20.06.2019
Drohender Abbau von Arbeitsplätzen bei thyssenkrupp System Engineering in Farge:

Anlässlich des drohenden Arbeitsplatzabbaus bei thyssenkrupp System Engineering in Bremen-Farge fordert der Kreisvorstand der CDU Bremen-Nord den „sofortigen politischen Einsatz“ des amtierenden Bremer Senats. „Bremen-Nord droht mit dem Verlust von Arbeitsplätzen beim Farger Thyssen-Werk ein Fiasko, ein Niederschlag für die gesamte Region. Der Senat muss politisch handeln und schnellstmöglich Kontakt zur örtlichen Geschäftsführung sowie zur Konzernspitze aufnehmen“ fordert der CDU-Kreisvorsitzende und Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Bensch. 


16.03.2019
Vorwahlkampf startet

Positive Bewertungen auf internationaler Ebene für die Jacobs Universität
Der nordbremische CDU-Kreisvorsitzende und Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Bensch fordert vom künftigen Senat, die Stärken der Jacobs University auch zur Schaffung von Arbeitsplätzen nutzbar zu machen: „Die designierte sozialistische Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt muss ihre ideologischen Vorbehalte aufgeben und stattdessen die enormen Potenziale der privaten Universität im Bremer Norden heben!“ 
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CDU fordert spürbare Maßnahmen für Zentrum Blumenthals
Anlässlich des „Hilferufes“ von Blumenthals Ortsamtsleiter Peter Nowack, wonach sich im Blumenthaler Zentrum aufgrund von illegalem Glücksspiel, nicht genehmigtem Gewerbe, nächtlicher Ruhestörung und wildem Parken die Situation im Blumenthaler Zentrum zuspitze, fordert die Blumenthaler CDU „schnelle und spürbare Maßnahmen“, um eine drohende Verwahrlosung des Zentrums und den Wegzug einheimischer Bürgerinnen und Bürger zu verhindern. 
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CDU enttäuscht vom Koalitionsvertrag von SPD, Bündnis 90/ Die Grünen und DIE LINKE
Anlässlich des vorgestellten Koalitionsvertrages von SPD, Bündnis 90/ Die Grünen und Die Linke erklärt der nordbremische CDU-Kreisvorsitzende und Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Bensch: „Der Koalitionsvertrag ist zuallererst ein rot-grün-roter Machterhaltungsplan. Für unser strukturell stark benachteiligtes Bremen-Nord fehlt es an konkreten messbaren Zielen und finanziell hinterlegten Maßnahmen sprich Investitionen in die Wirtschaftskraft, um zu einer notwendigen deutlichen Erhöhung sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze zu kommen. Angesichts der bekannten Kennzahl von nur 19 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen pro 100 Einwohner hätte es einen unübersehbaren Investitionsschwerpunkt Bremen-Nord geben müssen mit klaren Vorgaben und einer deutlichen Verbindlichkeit!
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CDU diskutiert Wahlergebnisse in lockerer Atmosphäre
"Wahlnachlese bei Bockwurst und Bier" !
Unter diesem Titel laden wir zu einer lockeren Diskussionsrunde ein: Am Donnerstag, den 13. Juni ab 18.00 Uhr bieten wir in der Geschäftsstelle und bei gutem Wetter auch auf unserem Hof Bockwürste, Vegetarisches, Bier und alkoholfreie Getränke an, um über den Wahlausgang der Bremischen Bürgerschaft und der Beiräte zu plaudern.

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11.05.2019 | Bettina Hornhues

Mit großer Verwunderung hat die CDU Fraktionsvorsitzende im Beirat Burglesum und Kandidatin für die Bremische Bürgerschaft, Bettina Hornhues, die Äußerung der Bildungssenatorin Dr. Claudia Bogedan auf einer Podiumsdiskussion zur Bürgerschaftswahl am Schulzentrum Bördestraße aufgenommen. Hier erklärte die Senatorin vor über 400 Schülerinnen, Schülern und Lehrern, dass auf dem sogenannten „Berufschulcampus“in Blumenthal nicht nur die Beruflichen Schulen angesiedelt werden sollen, sondern sie betonte, dass das komplette Schulzentrum „An der Bördestraße“ inklusive Gymnasialer Oberstufedorthin umziehen soll. Dieses ist bisher weder in der Planungskonferenz Bildung im vergangenen Jahr, noch beim Regionalausschuss am Anfang des Jahres, in der Presse oder gar in den Vorlagen der Bildungsdeputation so kommuniziert worden. „Es ist ein Unding“, so Bettina Hornhues, „so nebenbei auf einer solchen Podiumsdiskussion zu erfahren, dass der einzige Schulstandort in Burglesum an dem das Abitur erworben werden kann, aufgegeben werden soll. Dieses wird auf den erbitterten Widerstand aller Burglesumer stoßen. 

Natürlich stellt sich jetzt für die CDU die grundsätzliche Frage, welche Überraschungen bei der Schulstandortplanung die Senatorin der Öffentlichkeit noch vorenthält.

 

Quelle: Bettina Hornhues  

Unser Monatsbrief Mai
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21.08.2019
Die CDU wird grundsätzlich, mit Grundsätzlich CDU sind wir auf dem Weg zum neuen Grundsatzprogramm. In der aktuellen Folge unseres Video Debatten-Formats, geht um das Thema "Wie kommen wir in Deutschland zu gleichwertigen Lebensverhältnissen?". Diese und viele andere Fragen sind Teil unseres Grundsatzprogramms. Viel Spaß beim anschauen. Mit dem Thema Gleichwertige Lebensverhältnisse beschäftigt sich auch der CDU-Bundesfachausschuss Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Mehr Informationen dazu: https://www.cdu.de/artikel/bundesfachausschuss-gleichwertige-lebensverhaeltnisse-stadt-und-land. Facebook: https://www.facebook.com/CDU Twitter: https://twitter.com/CDU Instagram: https://www.instagram.com/cdu/ WhatsApp: https://www.cdu.de/whatsapp Website: https://www.cdu.de/ soundcloud: https://soundcloud.com/cdu-deutschlands
14.08.2019
Die Glienecker Brücke zwischen Potsdam und Berlin war über Jahrzehnte ein Symbol der Teilung unseres Landes. Anlässlich des 58. Jahrestags des Mauerbaus erinnerte die CDU an diesem Ort an die Opfer von Stacheldraht und sozialistischer Diktatur in der DDR. Eingeladen zu dieser Gedenkveranstaltung hatten traditionell die CDU-Landesverbände Brandenburg und Berlin. Deren Vorsitzende Ingo Senftleben und Kai Wegner konnten in diesem Jahr auch die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer neben 200 weiteren Gästen begrüßen. Die Parteivorsitzende erinnerte in ihrer Rede nicht nur an die Unmenschlichkeit der Grenze durch unser Land. Sie erinnerte auch an den Mut der vielen DDR-Bürger, die diese Grenze vor 30 Jahren niedergerissen haben. Das Aufbegehren gegen die sozialistische Diktatur und der Drang nach Freiheit und Demokratie war von den gleichen Werten getragen. Annegret Kramp-Karrenbauer wandte sich in ihrer Rede direkt an die anwesenden Zeitzeugen und dankte ihnen für ihren Mut und ihre Unnachgiebigkeit, die zum Fall der Berliner Mauer führten. Der Brandenburger Landesvorsitzende und Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Ingo Senftleben, erinnerte an die Opfer „der zweiten deutschen Diktatur“ und verurteilte den heutigen Missbrauch der berühmten Worte „Wir sind das Volk“ durch Leute, die eben nicht für die Werte stehen, für die die DDR-Bürger vor 30 Jahren auf die Straße gegangen sind. In seinem Schlusswort forderte der Berliner Landesvorsitzende, Kai Wegner, eine respektvolle Erinnerung an die Gräuel und Opfer der DDR. Der 13. August mahne dazu, nicht zu vergessen.
Informationen zum Herunterladen!

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